Morgen geht‘s zum Weltcup

Heute war ein harter Trainingstag in Padua – Vormittag und Nachmittag. Unglücksrabe Julia konnte  nach ihrer Knöchelverletzung wieder im Stehen lektionieren und wird  in Udine starten. Morgen, Freitag, wird angepasst an das kommende Turnier trainiert, am frühen Nachmittag geht es ab nach Udine, wo am frühen Abend die Waffenprobe stattfindet. Am Samstag wird es dann ernst.

Sextett trainiert in Padua

Die Starterinnen und Starter beim Juniorenweltcup in Udine am kommden Samstag, bereiten sich auf einem internationalen Traingslager (60 Teilnehmer aus 10 Nationen) auf das Turnier vor. Hier ein paar Impressionen vom ersten Tag (Julia lektioniert mit Pipo im Sitzen, weil sie beim Aufwärmen umgeknickt ist):

Höhepunkte des Salzburger Fechtjahrs 2018

• Hildegard Strohmeyer wird mit dem Nationalteam Europameisterin der Veteranen
• Salzburgs Fechter und Fechterinnen errangen 2018 bei Staatsmeisterschaften und Österreichischen Meisterschaften 8 x Gold, 8 x Silber und 12 x Bronze.
• Lilli Brugger zeigt auch international auf: 9. in Cottbus, 15. in Havanna
• Beim Kadetten-EFC in Mödling werden Julia Eistert und Lisa Schaurecker mit dem österreichischen Team sensationell 4.
• Giuliano Seminerio qualifiziert sich für WM und EM 2019 der Kadetten
• Mit Wilfredo Rafael Rodriguez Castillo, genannt Pipo, stößt ein Fechtexperte aus Kuba zum Salzburger Trainerteam
• Die Junioren holen sich bei der ÖM in Graz alle vier möglichen Goldmedaillen
Bei der 65. Landesmeisterschaft gab es einige Premieren und Überraschungen: Michaela Kaiser wurde außergewöhnlich Säbel-Meisterin, Marie Damisch tat es ihr mit dem Degen gleich. Lilli Marija Brugger holte ihren ersten Titel im Damenflorett, Im Herrenflorett holten mit den Hinterseer-Brüdern Moritz und Tobias noch einmal zwei altgediente Weltcupfechter Gold und Silber
• Roman Hinterseer feiert sein 20-Jahr-Jubiläum als Präsident des Salzburger Landesfechtverbands. Unter ihm entwickelte sich Salzburg zu einer Fechthochburg

Rinnen muss der Schweiß…

Knapp 20 Mädchen und Burschen des ÖFV-Nachwuchskaders aus Oberösterreich, der Steiermark und Salzburg sowie unsere Fechtfreundin Dorja Blazic aus Zagreb machen sich beim Wintertrainingslager in der Mozartstadt unter der Leitung der Salzburger Trainer Moritz Hinterseer und Pipo Rodriguez sowie der Grazer Fechtmeisterin Ingrid Nauta fit für die nächsten Aufgaben. (Klickt aufs Bild und ihr sehr alle Teilnehmer).
Da durften die „Alten“ nicht nachhinken: da schon die Bahnen für das Kadertrainingslager aufgebaut waren, trainierte ein Septett aus der Dido-Gruppe  auf den Turnierbahnen noch zwei lange Stunden während die Jungen schon unter der Dusche waren.

Währenddessen trainiert Jung-MuskesStier Matisse Melot de Beauregard beim Fencing Camp in Tirrenia nahe dem italienischen Livorno. Unser Bild zeigt ihn mit dem deutschen Nachwuchschamp Linus Schulz.

ÖFV-Trainingslager in Salzburg

Von heute, Freitag, bis kommenden Sonntag trainieren 20 Fechterinnen und Fechter aus dem österreichischen Florett-Kader im Salzburger Fechtzentrum. Aus Kärnten, Oberösterreich, der Steiermark und Salzburg feilen junge Athletinnen und Athleten unter Anleitung der beiden Salzburger Trainer Moritz Hinterseer und Pipo Rodriguez an Technik und Fitness.

Renès Weihnachtsdegen

Renè Hartke von der Dido-Gruppe bastelte einen leuchtenden „Weihnachtsdegen“, der nun anstelle eines Weihnachtsbaumes artgerecht den Klubraum des Salzburger Fechtzentrums schmückt und signalisiert, was wir allen Fechterinnen und Fechtern wünschen: Frohe Weihnachten 2018!

Sumsi summte wieder

10 Runden werden im Salzburger SumsiCup über die Fechtsaison hinweg gefochten. Sieben Bewerbe werden gewertet. Die Jüngsten sind mit Feuereifer dabei, bereiten sich über diesen Cup auf Anfängerprüfung, Turnierreifeprüfung und auf Turnierfahrten außerhalb ihrer Heimatstadt vor.

Lilli 15. in Kuba

Beim Juniorenweltcup in Havanna erreichte Lilli Marija Brugger den guten 15. Platz. Dabei wäre an diesem Tag mehr möglich gewesen. Aber Lilli war davor krank geworden, der Turniertag war der erste Tag ohne Antibiotika. Daher erreichte sie trotz Führung nicht die letzten Acht – die Kraft war dahin! Lilli hatte eine sehr harte Vorrunde, berichtet Trainer Moritz Hinterseer aus Kuba. Sie focht dennoch 3:3. Dann besiegte sie die Vierte der Olympischen Jugendspiele. Dann bekam sie die Viertgesetzte Kanadierin des Turniers, führte und musste dann aber der überstandenen Krankheit Tribut zollen.

Giuli schafft WM-Quali

Giuliano Seminerio hat beim EFC in Halle (187 Starter/23 Nationen) mit dem 44. Platz die Qualifikation für die Großveranstaltungen dieser Saison geschafft. Mit 4:1 Siegen startete er sehr gut ins Turnier, bekam aufgrund dieser Leistung ein Freilos und siegte in der ersten Direkten. Den Kampf auf die 32 verlor gegen einen Polen 15:12. Bei dem Turnier war Giuliano der beste Österreicher.