Es geht wieder los!!!

Endlich – wir dürfen wieder in unserem Fechtzentrum trainieren! Am 8. Juni geht’s los! Techniklektionen, Partnerübungen, Beinarbeit, Taktik Training und Arbeit am Stoßpolster sind möglich. Alles natürlich unter den Corona-Regeln der Bundesregierung. Dieses System gilt bis Schulende, dann wird es einen speziellen Plan für den Sommer geben.

Auch DiDo-Gruppe im Outdoor-Training

Auch die engagierten älteren Fechterinnen und Fechter rund um Veteranen-Weltmeisterin Hildegard Strohmeyer trainieren im Freien solange die Fechthalle gesperrt ist. Beinarbeit an einem Frühsommerabend hat schon was, doch das Spiel mit der Klinge wird sehnlichst erwartet!

Fechttenrum in Corona-Zeiten dekontaminiert und desinfiziert

Wir sind auf den Neustart bestens vorbereitet. Sportlich sowieso. Aber auch gesundheitspolitisch: die „BHR-Hygiene AG“ ist Sponsor und Dienstleister einer Komplett-Dekontaminierung/Desinfektion des Fechtzentrums, die am Dienstag durchgeführt wurde. Seit 15 Jahren beschäftigt sich der Produzent „Innova Solutions“ mit Forschung und Entwicklung in der Nebeltechnologie. Vor vier Jahren gelang der Durchbruch bei der Herstellung eines speziellen Produkts, so dass die Dekontaminierung völlig rückstandsfrei durchgeführt werden kann: „Desinfektion mit Fog It Ultrafeinzerstäubung“. Somit bieten wir den Fechterinnen und Fechtern bei Trainingsbeginn die besten hygienischen Bedingungen.

Bericht auf youtube: https://youtu.be/tLwC6dw3UO4
Rückfragen und Infos zur Firma: office@bdw-Service.com

Hallensport kämpft gegen Krise

Die Kronenzeitung recherchierte die Sorgen der Salzburger Hallensportarten. Dabei beleuchtete Redakteur Robert Groiß den Fechtsport. Mit einem Klick seht ihr den Gesamtartikel und das spezielle Schlaglicht auf uns Fechter.

„2-Meter-Abstand-Training“

18 Fechterinnen und Fechter trainierten am Freitag mit den Trainern Moritz und Pipo im gesetzlich geforderten Abstand von zwei Metern zum Klubkollegen. Alle sind froh, dass es endlich wieder ein gemeinsames Training gibt, doch wirklich klasse wird es erst, wenn wieder die Klingen gekreuzt werden dürfen!

1. Beinarbeit im Freien

Nach langer Zwangspause trafen sich 20 Salzburger Fechterinnen und Fechter zum ersten Freilufttraining nach „Corona-Regeln“. Verbandstrainer Moritz hatte einen genauen Ablaufplan mit den geforderten Zwei-Meter-Abständen (siehe Bild) ausgetüftelt, gemeinsam mit Trainerkollege Pipo setzte er die Premiere nach langer Virus-Zwangspause um.

„Wir Fechter haben keine Lobby!“

Harald Saller, Redakteur der Salzburger Stadt-Nachrichten hat ein Gespräch mit Roman Hinterseer zur aktuellen Situation der Salzburger Fechter und Fechterinnen geführt. Hier kann man die Story nachlesen.

Lilli als Livestream-Trainerin

Florett-As Lilli Brugger kümmert sich mit einem großen Herz um den Fechtnachwuchs. Am Samstag lud sie die jüngsten MuskeStiere zu einer Trainingseinheit via Computer ein. Die Mädchen und Buben waren mit Feuereifer bei der Sache – auch wenn sie alle hoffen, dass endlich das Fechtzentrum wieder aufsperren darf!

Digitale MuskeStiere

Inzwischen fand die zweite Video-Vorstandssitzung von Landesverband und AFCS statt. Dabei wurde über die zahlreichen Aktivitäten berichtet und diskutiert, die den breiten Trainingsbetrieb im Fechtzentrum und in den Sporthallen in Hallein und St. Johann rasch ermöglichen sollen.
Wichtiger Punkt war die Bildung von Arbeitsteams, welche verschiedene Themenbereiche für das große Zukunftsseminar vorbereiten, das sobald es die Corona-Regeln erlauben, stattfinden wird und unabhängig von der derzeitigen Krise die Weichen für die nächsten Jahre im Salzburger Fechtsport stellen soll.
Über Video wird nun schon seit Mitte März auch weiter täglich fleißig live trainiert. Moritz und Sebi leiten Trainingseinheiten, stellen Trainingsprogramme bereit, nach Pipos Videos können die Jüngsten üben und für sie hat auch Florett-As Lilli Training via livestream angeboten.