Lernen Sie Fechten von Profis!

Hervorgehoben

Im Salzburger Fechtzentrum, in dem Olympiateilnehmer, Weltcupfechter und Staatsmeister trainieren, können auch Sie diesen herrlichen Sport erlernen: Egal ob sie 7 oder 77 sind, egal ob sie vom Leistungssport träumen, als Freude am Spaß trainieren wollen oder einfach einmal in eine neue Sportart hineinschnuppern möchten.

Fechten ist ein attraktiver, moderner Sport für jung und alt, der durch seine Vielseitigkeit fasziniert. Konzentration und Reaktion, Schnelligkeit, Präzision, Sportlichkeit, Eleganz… .das alles macht die Faszination des Fechtens.  Es ist dazu ein perfektes Workout und der ideale Ausgleich zur Schule, zum Studium oder zum Beruf.

Rufen sie uns an!
Landesverbandstrainer Moritz Hinterseer: 0676 84 52 76 311
Landesverbandspräsident Mag. Dr. Tobias Hinterseer: 0664 54 63 849
Dort erfahren sie alle Details.

Karl Csar ist nicht mehr!

Mitten am zweiten Salzburger Fechtertag am Sonntag kam die traurige Nachricht: Karl Csar, viele Jahre hindurch ein ganz wichtiger Motor des Fechtsports, ist nicht mehr! „Carlo magno“, wie er oft liebevoll gerufen wurde, war Mitinitiator unserer bis heute gültigen Ehe mit dem Schulsportmodell SSM, leitete über Jahrzehnte alle Salzburger Turniere bis hinauf zu den Weltcupturnieren im Damenflorett, sein „Regiment“ beim Auf- und Abbau von Turnieren ist Legende, ebenso sein Ordnungssinn als Materialwart. Er war Turnierbegleiter und Chaffeur, Motivator und Diskuntant mit akzentuierter Meinung im Vorstand des Salzburger Landesfechtverbands. Ein ehrendes Andenken der Salzburger MuskeStiere ist dir gewiss, lieber Karl!

Countdown zu den Salzburger Fechttagen

Am Wochenende ist es soweit: das Pilotprojekt des ÖFV startet in Salzburg: im Florett werden am Samstag und Sonntag alles Alterskategorien, Damen und Herren, von der Jugend C bis zur AK ausgefochten. Fast 200 Aktive sind am Start!
Für die Salzburger Helfer war der Freitag noch ein harter Tag: da aus sportpolitischen Gründen die Turnhallen für das Turnier erst um 22 Uhr für den Aufbau frei gemacht werden, legte die MuskeStier-Truppe eine Nachtschicht ein, um den Fechterinnen und Fechtern ein feines Turnier zu garantieren!

Hier der Zeitplan des Turniers:: Fechtertage Salzburg 2023

Damen holen Gold und Bronze

Bei den Akademischen Meisterschaften in Wien, einem Ranglistenturnier des ÖFV, eroberte Lilli Marija Brugger die Goldmedaille. Klubkollegin Julia Eistert, die für das Turnier aus London gejettet kam, holte Bronze.

Silber für Erik

Silber holte sich Erik Huthmann bei den Akademischen Meisterschaften in Wien, einem Ranglistenturnier des ÖFV. Dabei gelang es ihm auf dem Weg ins Finale, Top-Fechter Johannes Poscharnig zu besiegen. Den Endkampf verlor er dann gegen den Grazer Moritz Lechner.
Unter die besten Acht kam auch Routenier Tobias Hinterseer und belegte dort den 8. Platz. Auf dem 9. Platz landete Constantin Christ, 14. Fabian Pribas.

Neuer Sieger beim HobbyCup

 

Bei der 2. Runde des Hobbycups 2022/23 hat es einen neuen Tagessieger bei den Herren gegeben: Markus Deisl hat sich im Finale 15:13 gegen Wolfgang Hirner durchgesetzt. Auf Platz drei ist Max Schiefer gelandet. Bei den Damen hat Anna-Lea Ulm gewonnen – vor Hildegard Strohmeyer und Stefanie Deisl. Die nächste Hobbycup-Ausgabe ist ein Sondertermin – am 23. Februar ein Wettbewerb mit dem Florett.
Hier alle Detailergebnisse mit Gesamtwertung: Hobbycup 2022_23
Peter-Paul

Julia trainiert in London

Unsere Fechterin Julia Eistert nützt ein Erasmus-Semester in London, um im Klub von Olympiatrainer Ziemek Wojciechowski zu trainieren. „Ich habe hier wirklich viele Leute zum Fechten und es herrscht eine tolle Atmosphäre“, freut sich Julia. Zu den wichtigen Jänner-Ranglistenturnieren in Wien und Salzburg wird sie kurzfristig in ihre Heimat jetten.

Lilli erstmals in den Top 100 der Welt

Nach ihrem bemerkenswerten Abschneiden beim Weltcupturnier in Paris, wo sie vier Punkte einheimste, kletterte Lilli Marija Brugger vom ASVÖ-Fechtclub Salzburg erstmals in ihrer Karriere unter die Top 100 Florettfechterinnen der Welt. Sie ist 88. unter 548 gereihten Fechterinnen aus aller Welt und hält bei 13,5 Punkten.

Ihr Ziel muss sein, im Weltranking vor den Olympischen Spielen in Paris beste Österreicherin zu sein. Dann ist sie bei der Zonenausscheidung für Olympia startberechtigt. Hier liegt wohl die große Chance auf eine Qualifikation. Derzeit trennen sie auf die beste Österreicherin im Weltverbandsranking, Olivia Wohlgemuth, vier Punkte.

 

Lilli und Moritz bei SN-Sportlerwahl nominiert

 

Die „Salzburger Nachrichten“ veranstalten auch heuer die traditionelle „Leonidas“- Wahl, bei der die besten Sportlerin, der beste Sportler, der beste Trainer und der beste Rookie gesucht werden.
Das tolle dieses Jahr: zwei Fechter sind dabei! Bei den Sportlerinnenkann Lilli Marija Brugger gewählt werden, unter den Top-Trainern des Landes wurde Landesverbandstrainer und Bundestrainer Moritz Hinterseer nominiert.
Ab jetzt kann täglich unter leonidas.sn.at/wahl abgestimmt werden. Macht fleißig davon Gebrauch!

Degenfechter in den 16

Bei den Akademische Meisterschaften in Wien erreichten fünf Fechterimnnen und Fechter die Runde der besten 16: Anna Lena Ulm (USI Salzburg) wurde bei den Damen 10., Bea Umlauf (FC Hallein) 11. und Hildegard Strohmeyer (AFC Salzburg) 12.
Bei den Herren landeten die AFC Salzburg-Fechter Wolfgang Hirner am 12. und Markus Deisl am 14. Platz
Die Halleinerin Lisi Haybäck wurde 20., ihre Klubkollegen Sebastian Lechner und Joe Pavic 24. und 32. Jürgen Schmauzer (AFCS) erwischte keinen guten Tag und blieb vor dem 32er-Poule hängen.

Lilli in Paris Beachtendwerte 28.

Sportsoldatin Lilli Marija Brugger aus dem Salzburger Olympiakader erfocht beim Weltcupturnier in Paris unter 212 Starterinnen aus 37 Nationen den beachtenswerten 28. Platz und holte damit wertvolle Punkte für die Weltrangliste.

Nach einer sehr guten Vorrunde mit 5 Siegen und nur einer Niederlage lieferte Brugger in den Direktausscheidungen eine Nervenschlacht: zuerst siegte sie gegen eine Deutsche hauchdünn 9:8, danach gegen die ehemalige Juniorenweltmeisterin aus den USA 11:10.
Im Hauptbewerb gegen sie ihr erstes Gefecht gegen die besser gesetzte Ukrainerin Dariia Myronivk deutlich 15:8, ehe sie gegen die Italienerin Franzesca Palumbo, die Nummer 5 des Turnieres und 7. Der Weltrangliste, ausschied.

Klubkollege Matisse de Beauregard startete beim Europacup der Kadetten in Bratislava und wurde in dem Monsterfeld von 239 Startern aus  mehr als 25 Nationen in der Endabrechung 74. Eine starke Vorrunde bescherte ihm ein Freilos, dann verlor er seine Direkte.
Max Schiefer vom Fechtclub Hallein landete mit dem Degen als 165. Von 316 (!) Startern im Mittelfeld.

Bild: Augusto Bizzi/FIE