Neuer Sponsor

Zum treuen Langzeitsponsor „Raiffeisenverband Salzburg“ gelang es, für die kommende Fechtsaison einen Vertrag mit einem weiteren Unterstützer abzuschließen, der „WM-Pool AG“. Die WM-Pool AG ist eine Werbe Marketing, World Mining und Consulting Firma mit Sitz in der Schweiz und seit Jahren  im Sponsoringbereich tätig. Zur  Unternehmensphilosophie gehört auch die Förderung von so genannten Randsportarten. Die Gelder werden vor allem dazu verwendet, Mädchen und Burschen, die engagiert am neuen  Projekt „Fechten Salzburg 2024“ mitarbeiten.
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London: Viel Luft nach oben

Im Rückfluggepäck des Salzburger Trios fand sich nach dem Junioren-Weltcup in London nicht allzuviel Zufriedenheit. Lilli Brugger war noch die Beste. Sie focht mit drei Siegen und einer 5:4-Niederlage eine ansprechende Vorrunde und verlor auch die Direkte gegen eine Italienerin nur 15:12. Sie landete auf Rang 48 unter 87 Starterinnen. Erik Huthmann und Martin Kain blieben in der Vorrunde hängen und wurden 146. beziehungsweise 149. unter 173 Startern.

London calling!

Ein Salzburger Trio macht sich heute auf den Weg zum Junioren-Weltcup in London, der ersten großen Bewährungsprobe in dieser Saison. Mit von der Partie sind die beiden SSM-Schüler Lilli Brugger und Erik Huthmann sowie Martin Kain. „Wir haben uns heuer den ganzen Sommer über gut vorbereitet und freuen uns schon zu sehen, wo wir stehen!“, sagte Verbandstrainer Moritz Hinterseer.

Kim verlässt Salzburg

Kim Weiss hat mit Bravour ihr Master-Studium der Psychologie in Salzburg beendet und kehrt nach zwei schönen Jahren an der Salzach in ihre Heimatstadt Wien zurück. SLFV-Präsident Roman Hinterseer verabschiedete Kim bei ihrem letzten Training in Salzburg am Donnerstag, bedankte sich für ihr Engagement unter AFCS-Farben und betonte: „Du bist jederzeit im Salzburger Fechtzentrum herzlich willkommen!“
Auch Dominik Wohlgemuth ist mit dem Studium fertig und wird nach Wien übersiedeln, um dort ein Praktikum zu absolvieren. Maio Langer kehrt nach der Bundesheerzeit zu seinem Stammverein Mödling zurück.

 

SN und Krone berichten

Die Sportredakteure Othmar Behr (Salzburger Nachrichten) und Wolfgang Hofbauer (Kronenzeitung) berichten in den heutigen Ausgaben ihrer Tageszeitungen über das Mediengespräch des Salzburger Fechtverbands. Lest hier, was sie geschrieben haben. (Unser Bild zeigt SN-Redakteur Behr beim Interview mit Moritz Hinterseer und Floriano Guizzardi).
Salzburger Nachrichten
Kronenzeitung

Pressekonferenz: Der neue Weg

Der Salzburger Fechtsport orientiert sich neu: Es wird in die Zukunft investiert. Ein italienischer Spitzentrainer soll dabei helfen. Und ein zusätzlicher Sponsor. Auf einer Pressekonferenz wurde am Donnerstag das Projekt der Öffentlichkeit präsentiert.
Dem Salzburger Landesfechtverband und seinem größten Klub, dem ASVÖ-Fechtclub Salzburg ist ein Coup gelungen: Der Italiener Floriano Guizzardi erweitert das Trainerteam. Der Veroneser war zuletzt Floretttrainer im Weltklassezentrum Tauberbischofsheim und hatte davor in seiner Heimat Italien sowie als Nationalcoach in Mexiko und Chile gearbeitet.
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Intensive Saisonplanung

Einen ganzen Tag saßen am Samstag Vorstand und Trainer im Brunauerzentrum zusammen, um minutiös die kommende Saison zu planen. Erstmals mit dabei: Neo-Trainer Floriano Guizzardi aus Italien sowie Renate Meyer, mit der es Dank der LSO erstmals eine angestellte Hilfe in der Administration gibt! Das Fechtjahr kann kommen!

Kein Glanzlicht in Taipeh

Bei der Universiade in Taiwan belegte das österreichische Damenflorettteam mit Olivia Wohlgemuth, Kim Weiss (beide AFC Salzburg) und Freya Cenker (FU Mödling) unter 14 Nationen den 11. Rang. Man hatte sich mehr zugetraut und erwartet. Allerdings laboriert Kim Weiss an Problemen mit dem Knie.

Schwitzen in Mauterndorf

30 Jung-MuskeStiere schwitzen derzeit beim Trainingslager des Salzburger Landefechtverbands in Mauterndorf. Landesverbandstrainer Moritz Hinterseer, assistiert vom Olympioniken René Pranz und Kaderfechter Nico Russ, arbeiten mit den Mädchen und Burschen in der frischen Luft der Lungauer Berge. Mit dabei auch jeweils ein Gastfechter aus den USA und aus den Niederlanden.

Olivia 11. bei Universiade

Bei der Universiade in Taipeh focht Olivia Wohlgemuth ein sehr gutes Turnier und landete unter 68 Starterinnen aus 28 Nationen auf dem 11. Platz. Den Sieg holte sich die Ungarin Fanny Kreiss, Tochter des Salzburger Ex-Trainers Gabor Kreiss, die im Salzburger Fechtzentrum an der Klinge ihres Vaters die ersten Schritte auf der Planche machte! Kim Weiss startete im Einzel nicht. Sie hat Knieprobleme und wurde für den Teambewerb am Donnerstag geschont.