Lernen Sie Fechten von Profis!

Hervorgehoben

Im Salzburger Fechtzentrum, in dem Olympiateilnehmer, Weltcupfechter und Staatsmeister trainieren, können auch Sie diesen herrlichen Sport erlernen: Egal ob sie 7 oder 77 sind, egal ob sie vom Leistungssport träumen, als Freude am Spaß trainieren wollen oder einfach einmal in eine neue Sportart hineinschnuppern möchten.

Fechten ist ein attraktiver, moderner Sport für jung und alt, der durch seine Vielseitigkeit fasziniert. Konzentration und Reaktion, Schnelligkeit, Präzision, Sportlichkeit, Eleganz… .das alles macht die Faszination des Fechtens.  Es ist dazu ein perfektes Workout und der ideale Ausgleich zur Schule, zum Studium oder zum Beruf.

Rufen sie uns an!
Landesverbandstrainer Moritz Hinterseer: 0676 84 52 76 311
Landesverbandspräsident Mag. Dr. Tobias Hinterseer: 0664 54 63 849
Dort erfahren sie alle Details.

Frauen-Power im Fechtsport

Heute ist Internationaler Frauentag. Ein Grund mehr auf unsere starken Frauen in Verband und Vereinen zu schauen: Unsere Damen sind regierende Florett-Staatsmeister im Team, der größte Klub wird seit Jahren von einer starken Frau geführt, die auch national und international engagiert ist. Im Salzburger Olympiakader für 2024 steht neben vielen Männern aus vielen Sportarten eine Salzburger Fechterin. In unseren Reihen trainiert eine Veteranen-Weltmeisterin, eine staatlich geprüfte Fechttrainerin, ohne die professionelle Arbeit im (weiblichen) Sekretariat ging vieles nicht so gut. Das sind einige Beispiele für die Frauen-Power im Salzburger Fechtsport. Danke!

Silber und Bronze in der Südstadt

Beim Österreich-Pokal in der Südstadt, bei dem all jene, die als Kadermitglieder auch trainieren durften, zum ersten Mal seit einem Jahr zu einem Florettturnier zusammentrafen, schlugen sich die Salzburgerinnen und Salzburg sehr gut: bei den Herren kehrte Erik Huthmann mit Silber, bei den Damen Lilli Brugger mit Bronze nachhause.
Auch mannschaftlich darf man zufrieden sein. Vor allem Max Haselsteiner lieferte mit dem 8. Platz eine Top-Leistung ab. Mit Konstantin Christ als 12., Emil Möseneder als 15. und Fabian Pribas als 16.   zeigten die MuskeStiere Stärke. Bei den Damen gewann Lisa Schaurecker das B-Finale und wurde 9., Julia Eistert belegte Rang 10.

 

Erstes Turnier seit Monaten

Beim ersten Österreich-Pokal seit vielen Monaten trafen sich am Samstag jene österreichischen Degenfechterinnen, die nach den Covid-Regeln der Regierung auch trainieren dürfen. Dabei erreichten beide Salzburgerinnen die Runde der besten 16: Andrea Panacs (re) belegte in der Endabrechnung den 12. und Hildegard Strohmeyer den 14. Platz.

Endlich Training woanders!

Nun haben Mannschaftsstaatsmeisterin Lisa Schaurecker und SSM-Gymnasiast Fabian Pribas die Gelegenheit genutzt mit Trainer Pipo Rodriguez mit AthletInnen im Bundesleistungszentrum Südstadt zu trainieren. Routine sonst, in Pandemiezeiten nicht selbstverständlich. Vielen Dank dem Südstadtteam! Die beiden MuskeStiere reisen wieder heim, der Trainer betreut am Wochenende unsere beiden Degenfechterinnen Hildegard Strohmeyer und Andrea Panacs beim ersten Österreichpokal in Covidzeiten..

Covid macht kreativ

Nach wie vor sind die Fechthallen für die meisten Sportlerinnen und Sportler gesperrt. Im Freien geht aber was. Das beweisen die Halleiner Fechtfreunde, die im Park von Rif oder im Hinterhof einer Apotheke ihrem Hobby nachgehen sowie Veteran Ernst Kainz, der mit seinem Trainingspartner seinen Garten unsicher macht. „Ich trainiere zweimal in der Woche alle drei Waffen, danach gibts einen guten Schluck!“, sagt Ernstl, dem das Virus seine Fechtleidenschaft nicht madig machen kann!

Es gibt die ersten Turniere!

Es ist nicht die ganz große Wende für den Fechtsport, aber etwas Licht am Ende des Tunnels: Kommende Wochenende veranstaltet der ÖFV in der Südstadt die erste Runde eines Österreichpokals für Aktive, die unter die Covid-Ausnahmen der Bundessportorganisation fallen. Gefochten wird mit dem Degen, Hildegard Strohmeyer und Andrea Panacs vertreten Salzburgs Farben, gecoacht von Trainer Pipo Rodriguez.
Eine Woche darauf, am 6. und 7. März sind dann die Florettisten an der Reihe, Salzburg wird mit einem entsprechenden Aufgebot antreten.

Grand Prix in Doha
Und auch der Weltverband FIE bietet wieder unter strengen Vorsichtsmaßnahmen Turniere an: Ende März fliegen Lilli Brugger und Trainer Moritz Hinterseer zum Grand Prix nach Katar.

Training in der Südstadt

Lilli Brugger und Erik Huthmann packten die seltene Gelegenheit beim Schopf, in Covid-Zeiten gegen andere Gegner zu fechten und reisten mit Trainer Moritz Hinterseer für drei Tage ins Bundesleistungszentrum Südstadt, wo unter strengsten Bedingungen eine Handvoll Florettisten trainieren durften. „Es war einfach toll, nach so langer Zeit wieder einmal alte Freunde zu treffen und die Klingen zu kreuzen“, war sich das Trio einig. Ein Dankeschön an dieser Stelle an das Südstadt-Team. Kommende Woche können die nächsten Mozartstädter in den Osten fahren, um zu fechten.

Lilli im Salzburger Olympiateam für Paris

Salzburg will 2024 die Olympischen Sommerspiele in Paris erobern und mit mehr Sportlerinnen und Sportlern als bei den vergangenen Spielen vertreten sein. Möglich werden soll das durch ein spezielles Förderprogramm des Landes. Unter den 15 auserwählten Frauen und Männern befindet sich Fechterin Lilli Brugger!
Mehr als 50 Sportlerinnen und Sportler hatten sich für das Programm beworben, das drei zentrale Punkte enthält: einen monatlichen finanziellen Olympia-Bonus, Unterstützung bei trainingsbegleitenden Maßnahmen und ein Salzburger Teambuilding.„Ich freue mich riesig“, strahlt Sportsoldatin Lilli Brugger, die im Experten-Hearing eine ausgezeichnete Figur abgegeben hat. Nicht weniger begeistert ist ihr Trainer Moritz Hinterseer: „Wir haben über Jahre hart gearbeitet, das Ziel heißt: Paris 2024!“.
Neben der tollen Unterstützung durch das Land und das Bundesheer in Rif darf sich Lilli auf ein drittes starkes Standbein verlassen: ihren Klub, den ASVÖ-Fechtclub Salzburg, sowie den Salzburger Landesfechtverband.
Aus diesem Biotop erwuchs für die vergangenen vier Olympischen Spiele ein Teilnehmer aus Salzburg. Verbandspräsident Tobias Hinterseer, selbst Mitglied der international so erfolgreichen Salzburger Herrenflorettmannschaft, verspricht: „Auf dem Weg zu Olympia werden unser professionales Umfeld weiter verbessern. Die Unterstützung des Landes ist dabei ein wichtiger Baustein.“
Und AFCS-Klubchefin Uschi Hinterseer, die als Funktionärin beste Kontakte in den österreichischen Fechtsport und in den Weltverband FIE hat, weiß: „Wir brauchen neben einem engagierten Trainingsteam im Fechtzentrum die Möglichkeit zu Trainings im Ausland! Das werden wir organisieren“.

Eva schaffte Prüfung ins SSM

Eva Raab hat die anspruchsvolle Aufnahmeprüfung in die „Talenteklasse“ des Salzburger Schulsportmodells geschafft!
Vor wenigen Jahren hat das Schul-Sport-Modell (SSM) hat sein bewährtes Ausbildungskonzept auf die AHS Unterstufe erweitert.
Eva hat bei Pipo und Clara im Schulsportverein St. Andrä im Campus Mirabell mit dem Fechten begonnen und war vor dem Lockdown bereits oft beim Training im Fechtzentrum.

Das ganzheitliche Ausbildungskonzept im SSM umfasst neben der schulischen Ausbildung ein zielgerichtetes vielseitiges Basistraining zur Ausbildung grundmotorischer Fähigkeiten und die Betreuung und Koordination des Trainingsumfeldes der jungen SportlerInnen. Zielgruppe sind sportliche Talente, die ihre motorischen Potenziale in einem qualitativen und ganzheitlichen Ausbildungskonzept entfalten wollen.

Fechter Gregor Mack besucht diese Sportschule bereits.
Nach vier Jahren können die jungen SportlerInnen in die SSM-Oberstufe wechseln. Salzburger SpitzenfechterInnen wie zum Beispiel Tobias und Moritz Hinterseer, Barbara Csar/Leitner, Anna Döcker, Regina Essl oder Lilli Brugger haben dort maturiert, Julia Eistert, Erík Huthmann und Lisa Schaurecker sind noch an der Schule.

Freilufttraining in Hallein

Der Fechtclub Hallein ist auch während des Lockdowns agil. Selbstverständlich nach den geltenden Covid-Regeln. Und deshalb macht Klubchef Sebi Lechner und Fechtassistent Arian Hillebrandt mit Fechtbegeisterten spezielles Training im Freien. Jüngst gab es dafür Lob von Halleins Sportpolitiker Josef Sailer, der bei seinen regelmäßigen Joggingrunden an den Musketieren vorbeikam.