Kim ist Akademische Meisterin

Kim Weiss gewann am Samstag in Wien souverän die Akademischen Meisterschaften von Österreich, die zur heimischen Rangliste zählen. Im Finale behielt sie gegen ihre Nationalteamkollegin aus Mödling, Maria Kränkl, mit 15:4 die Oberhand und holte die Goldmedaille nach Salzburg.

Das neue fléche ist online

Unsere druckfrische Verbandszeitung fléche ist online. Ihr könnt das Heft rechts auf dieser Seite durchblättern. Ihr findet unter anderem ein Porträt unserer Veteranen-Weltmeisterin Hildegard Strohmeyer, eine Story über den neuen Verbandstrainer Moritz Hinterseer sowie einen Olympia-Rückblick über Renè Pranz. Viel Spaß beim Lesen!

SumsiCup in Vöcklabruck

Lisa Schaurecker, Leon Lehner und Gregor Gut heißen die Klassensieger bei der 2. Runde des Salzburger SumsiCups, die traditionell bei unseren Fechtfreunden in Vöcklabruck ausgetragen wurde. Die Gesamtergebnisse: Jugend C/D: 1. Gregor Gut, 2. Matisse Melot De Beaurgard, 3. Markus Deisl, 4. Vincent Schachtner, 5. Hannah Zeitinger, 6. Judith Gut; Jugend B/Herren: 1. Leon Lehner, 2. Simon Humer, 3., Fabio Stöger, 4. Lorenz Thaller; Jugend B/Damen:1. Lisa Schaurecker, 2. Vanessa Meyer, 3. Stefanie Deisl, 4. Helen Kensey, 5. Magdalena Liebl.
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Paris war keine Reise wert

Bei einem der größten Florettturniere der Welt, dem CIP in Paris, konnten sich Salzburgs Fechter nicht in Szene setzen: unter 210 Startern aus fast 40 Nationen landete Dominik Wohlgemuth am 157. Platz, Klubkollege Mario Langer wurde 172. René Pranz war nicht am Start, er schließt im Jahr nach Olympia sein Studium ab.

Reparaturkurs mit Olympioniken

Aufmerksam lauschten am Montag junge MuskeStiere unserem Rio-Starter Renè Pranz bei einem Reparatur-Workshop im Fechtzentrum: Mädchen und Burschen folgten dem Spitzenfechter bei der Fehlersuche und holten sich Tipps, wie man Probleme rasch erkennen und beheben kann.

Hildegard meisterhaft zu Bronze

Zu toller Form lief Hildegard Strohmeyer mit dem Degen bei den Akademischen Meisterschaften in Wien auf und holte sich Bronze. Dabei schaltete sie die Jungstars Steffi Fehrer und Rosa Schmidl mit guter Technik und starker Kopfarbeit jeweils 15:14 aus! Bei den Herren lief es nicht nach Wunsch: bester Salzburger war Wolfgang Hirner als 35. Bei ihren Debuts wurden Fabian Rosskopf 37. und Flo Schneider 53.

Damen werden in Algier 12.

Das Nationalteam im Damenflorett mit den beiden Salzburgerinnen Olivia Wohlgemuth und Kim Weiss sowie dem Mödlinger Duo Freya Cenker und Maria Kränkel landete beim Weltcup in Algier auf dem 12. Platz. Zum Auftakt verlor das Quartett gegen die starken US-Amerikanerinnen mit 45:31. Danach besiegte es die Hausherrinnen aus Algerien mit 45:23. Nun warteten die Chinesinnen: mit sehr viel Pech verloren die Österreicherinnen 43:42! Danach war die Luft draußen und um Platz 11 setzte es eine Niederlage gegen Kanada. Aber eines steht fest: Jahre lang gab es kein Damenteam, die Vier begannen mit viel Eigenregie  praktisch bei Null und zeigen nun Gefechte, die zuversichtlich stimmen.

Bronze für Dominik

Dominik Wohlgemuth holte sich bei den Akademischen Meisterschaften von Österreich in Wien hinter U-23-Europameister Tobias Reichetzer sowie einem Franzosen den Dritten Platz. Mit Mario Langer als 5. und Nico Russ als 7. brachten die Salzburger zwei weitere Florettisten in die Top 8. Martin Kain und Erik Huthmann aus der jungen Garde der MuskeStiere belegten die Plätze 10 und 11, Tobias Leitner wurde 18.

Lilli wird in Posen 27.

Beim Europaturnier der Kadettinnen in Poznan in Polen (165 Starterinnen/16 Nationen) eroberte Lilli Brugger den 27. Platz. Lilli war mit einem 5:1 in der Vorrunde stark ins Turnier gestartet. Danach folgten volle Erfolge gegen eine Schwedin und eine Weißrussen. Eine Französin bugsierte sie dann aber in den Hoffnungslauf und auf die besten 16 verlor sie nicht sehr glücklich gegen eine Lettin.

Kim in Algier in den 64

Kim Weiss erreichte beim Weltcupturnier in Algier (98 Starterinnen/19 Nationen) am Samstag den Hauptbewerb der besten 64 Fechterinnen. Nach der Vorrunde schlug sie die an 17. Stelle gesetzte Japanerin Karin Myawaki mit 15:11. Dann allerdings bekam sie eine der derzeit weltbesten Florettfechterinnen, die Italienerin Arianne Errigo, vorgesetzt und blieb ohne Chance. In der Endabrechnung bedeutet dies Rang 64 und wertvolle Punkte für die Weltrangliste. Klubkollegin Olivia Wohlgemuth scheiterte in der ersten Direkten an der Türkin Irem Karamete und wurde 73.