Lernen Sie Fechten von Profis!

Hervorgehoben

Im Salzburger Fechtzentrum, in dem Olympiateilnehmer, Weltcupfechter und Staatsmeister trainieren, können auch Sie diesen herrlichen Sport erlernen: Egal ob sie 7 oder 77 sind, egal ob sie vom Leistungssport träumen, als Freude am Spaß trainieren wollen oder einfach einmal in eine neue Sportart hineinschnuppern möchten.

Fechten ist ein attraktiver, moderner Sport für jung und alt, der durch seine Vielseitigkeit fasziniert. Konzentration und Reaktion, Schnelligkeit, Präzision, Sportlichkeit, Eleganz… .das alles macht die Faszination des Fechtens.  Es ist dazu ein perfektes Workout und der ideale Ausgleich zur Schule, zum Studium oder zum Beruf.

Rufen sie uns an!
Landesverbandstrainer Moritz Hinterseer: 0676 84 52 76 311
Landesverbandspräsident Mag. Dr. Tobias Hinterseer: 0664 54 63 849
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Schöne Platzierungen in Zagreb und Linz

Beim Internationalen Nachwuchsturnier in Zagreb, an dem jungen Fechterinnen und Fechter aus vielen Ländern von der Türkei bis Italien teilnahmen, schlug sich das Geschwisterpaar Laetitia und Gregor Mack sehr gut. Beide belegten in dem starken Feld in der Endabrechnung jeweils den 8. Platz. Auf die Medaillen verloren beide jeweils gegen den Erstgesetzten.
Was die Jungen können, können die „Alten“ schon lange: beim Snowflake-Degen-Turnier in Linz belegte Hildegard Strohmeyer den 6. und Andrea Panacz den 8. Rang!

Lilli schafft EM/Wm-Qulali

Beim Juniorenweltcup in Bukarest erreichte Lilli Brugger am Wochenende unter 148 Fechterinnen aus mehr als 30 Nationen den guten 28. Platz und qualifizierte damit für EM und WM der Junioren. Nach durchwachsener Vorrunde, holte sie mit tollen Gefechten die Qualifikation. Oktavia Podstatzky erfocht in der Vorrunde zwei Siege, hatte aber mindestes zwei Optionen auf mehr Siege und wurde schließlich108.

AFCS-Weihnachtsfeier 2019

Mehr als 50 Fechterinnen, Fechter und Angehörige füllten Mittwochabend das Salzburger Fechtzentrum. Der Grund: die Weihnachtsfeier des AFCS. In ihrer Rede betonte Klubchefin Uschi Hinterseer den großen Zusammenhalt in der Fechterfamilie, die tolle Arbeit der hauptamtlichen Trainer und dankte den vielen ehrenamtlichen Helfern, die den Betrieb auf diesem Niveau aufrechterhalten. Dann wurden die aktuellen MedaillengewinnerInnen bei österreichischen Meisterschaften und Staatsmeisterschaften geehrt – von der Jugend, über die Kadetten und Junioren bis zu den Veteranen und den Spitzenteams, die Gold und Silber bei der ÖSTM holten. Bei 19 Goldmedaillen, 16 Silbernen und 11 Bronzenen in allen Kategorien gingen zahlreiche Kabel und Klingen als Weihnachtsgeschenk von Hand zu Hand!
Die flache Hierarchie im Salzburger Fechtsport zeigt, dass Landesverbandstrainer Moritz Hinterseer, Alt-Präsi Roman Hinterseer und U23-EM-Qualifikant Erik Huthmann die unzähligen Brote fürs Buffet herrichteten um die Gäste fein bewirten zu können. Der harte Kern der Veteranen verließ übrigens erst knapp vor Mitternacht die Halle -nicht ohne mit Besen und Schaufel dafür zu sorgen, dass Tags darauf der Sportbetrieb wieder reibungslos verlaufen konnte,

Gute Plätze in Deutschland

Das Geschwisterpaar Laetitia und Gregor Mack starteten beim Young Masters in Ditzingen bei Stuttgart. Laetitia, regierende Österreichische Meisterin ihrer Altersgruppe, landete auf dem Stockerl und wurde Dritte, verfehlte den Finaleinzug um einen einzigen Treffer. Bruder Gregor erfocht gegen starke Konkurrenz den 6. Platz.

Erik holt EM-Quali

Bei den Internationalen Niederösterreichischen Meisterschaften, die zum europäischen U23-Zirkus zählen, wurde Erik Huthmann unter 67 Fechtern aus 13 Nationen 16. Eine starke Leistung über die sich auch Trainer Pipo Rodriguez freuen darf (Bild). Der Platz bedeutet die prinzipielle Qualifikation für die U23-Europameisterschaft. Allerdings entscheidet noch die österreichische Rangliste, sollte mehr als vier Fechter bis zum Stichtag die Quali schaffen. Huthmann schaltete auf dem Weg unter die besten 16 unter anderem die Nummer 8 des Turnieres aus und war in der Endabrechnung Zweitbester österreichischer U23-Fechter.
Nicht unzufrieden darf auch Lilli Brugger sein, die unter 43 Fechterinnen aus 12 Nationen den 11. Platz belegte.

Uschi beim FIE-Kongress

AFCS-Klubchefin Uschi Hinterseer vertritt in ihrer Rolle als Vizepräsidentin und „Außenministerin“ den ÖFV beim Kongress des Weltverbands FIE in Lausanne. Zahlreiche Entscheidungen stehen auf der Tagesordnung. Im Bild trifft sie den Präsidenten der FIE, den russischen Oligarchen Alischer Usmanov, sowie Irina Knysch, die eine wichtige Rolle in der FIE-Kampfleiter-Kommission spielt und vor vielen Jahren Trainerin in Salzburg war.

MuskeStiere in Mödling

Am kommenden Wochenende finden in Mödling die Internationalen Meisterschaften von Niederösterreich statt, die auch zum europäischen U23-Circuit zählen. Im Damenflorett gehen Lilli Brugger, Oktavia Podstatzky und Julia Eistert an den Start, bei den Herren Erik Huthmann und Konstantin Christ. Im Damendegen vertreten Hildegard Strohmeyer-Eder und Andrea Panacz die Salzburger Farben.

Lilli trainiert in Padua

Sportsoldatin Lilli Brugger trainiert einige Tage mit italienischen Spitzenfechterinnen in Padua, dem Klub der beiden ehemaligen Weltklassefechter Andrea Borella und Francesca Bortolozzi. Auf dem Bild von links: Laura Borella, Claudia Borella, Francesca Botolozzi, Martha Ricci und Trainer Alberto die Rossi

Goldener Sonntag

Beim Internationalen Ranglistenturnier in Wels holten sich Lilli Brugger (Juniorinnen) und Matisse Melot de Beauregard (Jugend B) jeweils die Goldmedaille!
Auch die anderen Salzburgerinnen schlugen sich wacker: In der Jugend B wurde Laetitia Mack 7, bei den Juniorinnen Oktavia Podstatzky 5, Julia Eistert 6. und Lisa Schaurecker 8.

Bronze für Lisa und Sebi

Beim Internationalen Ranglistenturnier in Wels eroberte am Samstag  Lisa Schaurecker bei den Kadettinnen den sehr guten dritten Platz. Bruder Sebi Erl machte es ihr nach und holte sich in der Jugend C ebenfalls die Bronzemedaille.
Bei den Kadetten überzeugte Matisse Melot de Beauregard mit einem 8. Rang. Er ist noch Jugend-B-Fechter und ereichte die Runde der besten Acht! Ebenfalls beachtenswerter Achter wurde in der Jugend C Maxim Kiyanenko. In die 16er-Runde schafften es bei den Kadetten Fabian Pribas als 11. und in der Jugend C Gregor Mack als 14.